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Chaga


Chaga
Popova Valeria/ Shutterstock.com

Inonotus obliquus, Schiefer Schillerporling
 

Der Eiskönig unter den Heilpilzen bevorzugt weltweit die nördlichen, kälteren Regionen. Er wächst als Parasit meist auf Birken, kommt aber auch auf anderen Laubbäumen vor. Doch nur auf Birken gewachsener Schiefer Schillerporling ist wirksam. Den höchsten Wirkstoffgehalt entwickelt er bei -20 bis -40 C°. Somit ist er aus Finnland, Russland, aber auch aus Canada am heilkräftigsten, wenngleich er auch bei uns gut geerntet werden kann. Des Weiteren ist es eine wichtige Tatsache, dass nur Wildwuchs oder in der freien Natur kultivierter Chaga, die beschriebene heilkräftige Wirkung besitzen. Das gilt grundsätzlich für alle Vitalpilze. Er braucht mindestens 5, besser wären 10 Jahre, um in der Auseinandersetzung mit der Natur und den Abwehrkräften seines Wirtsbaumes die für uns so wertvollen Wirkstoffe aufzubauen.
Übrigens, manche Menschen glauben, dass ein hoher ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorption Capacity), den der Chaga zweifellos hat, das all Seelig machende an einem Lebens- oder Vitalmitteln wäre. Nur, der ORAC-Wert als solches sagt lediglich etwas über das wasserlösliche antioxidative Potential aus und das ist nur die Hälfte der Medaille, es gibt ja auch noch die fettlöslichen Wirkstoffe, die damit gar nicht erfasst werden.
 

Welche Inhaltsstoffe und Wirksubstanzen beherbergt Chaga?
 

Wie alle Vitalpilze hat der Chaga eine geniale Mischung an Pflanzenstoffen, darunter Polysaccharide, 1,3-1,6-ß-D-Glucan, die Triterpene Betulin und Inotodiol, Betulinsäure, Melanin mit seinen hohen antioxidativen Eigenschaften und das Anti Aging Enzym SOD (Super Oxid Dismutase). Diese Kombination ist verantwortlich für die Überlieferung beeindruckender Heilerfolge, auch bei schwersten Erkrankungen im Verdauungstrakt, Brust und Unterleibskrebs, Haut- und Schleimhautkrebs, Morbus Hodgkin und Schuppenflechte. Historische Berühmtheiten wie der ukrainische Großfürst Wladimir Monomach 1053 bis 1125 und der russische Autor und Nobelpreisträger für Literatur Alexander Solschenizyn 1918 bis 2008 konnten selbst die heilkräftige Wirkung des Chaga erfolgreich bei ihren Krebserkrankungen nutzen. Hierfür neben anderen Substanzen das 1,3-1,6-ß-D-Glucan und das Triterpen Betulin und die Betulinsäure verantwortlich.
 

Hat der Chaga antivirale Wirkung?
 

Spannend ist die Tatsache, dass die äußere schwarze Schicht des Porlings mit den Wirkstoffen Inotodiol, Betulinsäure, Melanin und Ergosterol-Peroxid, durch Studien schon 1996 belegt, direkt und fast zu 100% das Grippevirus hemmen. Auch die Wirkung gegen Hepatitis C und Epstein-Barr- sowie das Herpes-simplex-Virus konnte belegt werden. Derzeit wird sogar die Anti-HIV-Eigenschaften von Betulinsäure untersucht.

Wodurch wirkt Chaga anti-entzündlich?
 

Für die antientzündliche Wirkung im Chaga sind zum Großteil das reichlich enthaltene und antioxidativ wirkende Ergosterol-Peroxid, Inotodiol, Betulinsäure, Melanin und Superoxid-Dismutase verantwortlich.
 

Hat Chaga das Immunsystem regulierende Eigenschaften?
 

Der Chaga zählt, wie alle Vitalpilze, durch seinen hohen Gehalt an Glucanen als „Biological Response Modifier“. Das sind Substanzen, die in der Lage sind, regulierenden und regenerativen Einfluss auf biochemische Abläufe im Organusmus zu nehmen. Dies bedeutet unter anderem, Überfunktionen wie bei einer Allergie oder Psoriasis nach unten und Unterfunktionen, z.B. im Alter, nach oben zu regulieren.
 

Hat Chaga das Potential die Krebstherapie zu unterstützen?
 

Der Schiefer Schillerporling birgt ein enormes Potential zur positiven Hilfe bei Krebserkrankungen. Er ist in der Lage die Krebszellen selbst zu eliminieren, indem er die Apoptose, also den Zelltod einleitet und es wird das Immunsystem aufgebaut, um die entgleisten Zellen anzugreifen und zu vernichten. Chaga hat eine Affinität zu Haut, Schleimhaut und Lymphsystem. Er kann damit bei allen Krebs- und Tumorarten im Verdauungstrakt, des Lymphsystems sowie der damit in Verbindung stehenden Organsysteme, aber auch bei allen anderen Krebsarten und zur Verbesserung des Allgemeinbefindens bei einer Chemotherapie hervorragende Dienste leisten.
Für den positiven Effekt sind unter anderem folgende Wirksubstanzen verantwortlich: Glucane, Ergosterol-Peroxid, Betulin und Betulinsäure, Inotodiol und Melanin.
 

Wobei hilft Chaga noch?
 

Damit ist die Liste der positiven Eigenschaften des Chaga noch lange nicht erschöpft. Er wirkt vitalisierend und hilft bei Erschöpfung, wirkt dem Alterungsprozess entgegen, ist eine wunderbare Herz-Kreislaufunterstützung und in der Lage den Blutdruck zu regulieren und den Cholesterin- und Triglyceridspiegel auszugleichen.
 

Quellen und Literatur:


Studien:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed
 

Literatur:
Medicinal Mushrooms, Martin Hobbs
Moderne Mykotherapie, Prof. Dr. med. Ivo Bianchi

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